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SEELE baut ähnliche Körper für jede Inkarnation


Augen sind das Tor zur Seele
Augen sind das Tor zur Seele


Unsere Seele

ist jene Instanz in uns, die den fortlaufenden Weg darstellt, auf dem sich die Inkarnationen abspielen. Seele erschafft sich für jede Inkarnation einen neuen, dem alten aber ähnlichen Körper nebst dazugehörender Egopersönlichkeit. Die Art des Körpers - Mann oder Frau, krank oder gesund - hängt von dem Erfahrungsprogramm ab, das uns Seele als Aufgabe für jede Inkarnation mitgibt. Das klingt vielleicht abstrakt - aber oft gelingt es auf den Tag genau (mittels der Transite - für Astrologen) Dauer und Thema des Lernprogramms vorauszusehen. Diese Themen sind neutral und werden erst durch den Entwicklungszustand der Egopersönlichkeit zum Schicksalshammer oder zu einer intensiven Therapiesitzung. Ich nenne das unerlöste (unbewußte) oder erlöstere (bewußtere) Umgehensweise mit Schicksal. Das Thema selbst ist unausweichlich. Es kann zB. "Steinbock" heißen (Astrologiesprache). "Steinbock" ist neutral und kann schicksalhaft als Bandscheibenvorfall gelebt werden oder durch Klarheit im Denken und Handeln.


Seele in der Reinkarnationstherapie

ist direkt nicht faßbar, weil unsichtbar. Seele ist jedoch fühlbar. Nach dem Rebirthingatmen fühlen die meisten Klienten ihre Seele deutlicher als je zuvor. Sie wußten bisher nur nicht, daß dieser Zusatnd so benannt werden kann.
Kern der Seele ist das Herz. Mit dem Herz fühlen wir. Gefühle sind subjektiv. Ich ordne sie dem archetypisch Weiblichen zu.
In der Reinkarnationstherapie ist mindestens ein weiteres Drittel der Therapiezeit dem Bildern gewidmet. Ich gebe als Therapeut dem Klienten ein Thema vor, etwa: "geh zurück durch Raum und Zeit, hin zu einem konkreten früheren Leben, in dem die Hintergründe für Deine Panikattacken deutlich werden." Dann beginnt der Klient zu bildern, d.h. er beginnt das auszusprechen, was ihm in den Sinn kommt. Das kann problemlos auch seine Phantasie sein. Der Klient hat keine Möglichkeit, etwas verkehrt zu machen. Denn es kann nur das herauskommen, was drin ist. Hat er davor Angst, dann hat er Angst vor sich selbst, genauer gesagt: Angst vor seinen verdrängten Schatten, die Jeder natürlich gerne auf Andere projiziert.
Es liegt am Geschick, Überblick und der Erfahrung des führenden Therapeuten, schnell und punktgenau zu einer aussagekräftigen Situation zu kommen, ohne sich in unwichtigen Details zu verlieren.